Termine und Events

Automatenbüfett

PRIVATTHEATERTAGE
Theater im Bauturm Köln
AUTOMATENBÜFETT
Von Anna Gmeyner
Regie: Susanne Schmelcher
Ausstattung: Christina Kirk
Dramaturgie: René Michaelsen
Video: Frederik Werth
Musik: Buddy Sacher
Mit: Daniel Breitfelder, Marc Fischer, Nicole Kersten, Gerd Köster, Susanne Pätzold, Jonathan Schimmer, Nele Sommer

Ein Automatenbüfett ist nicht nur der letzte Schrei in der Kleinstadt Seebrücken zur Zeit des sozialen Umbruchs in den Goldenen Zwanzigern – es ist auch der Begegnungsort für Ausgestoßene der Gesellschaft wie Stadthonoratioren gleichermaßen. Sie alle sind fasziniert von der technischen Sensation, mit der die geschäftstüchtige Wirtin Frau Adam imstande ist, große Mengen an Personal einzusparen: Ein Snackautomat, bestückt mit Lachs- und Jagdwurstbrötchen.
Vom abgebauten Lehrer bis zum Stadtrat treffen alle in der Wirtsstube und im angrenzenden Hinterzimmer aufeinander, wo der lokale Anglerverein umweltfreundliche Neuerungen in der Fischwirtschaft kontrovers diskutiert. Alles geht seinen kleinstädtischen Gang – doch als Frau Adams Gatte eine junge Frau vor dem Ertrinken rettet und als neue Servierkraft anstellt, gerät die soziale Ordnung zusehends aus den Fugen. Der bürgerliche Firniss erhält immer tiefere Risse und die gar nicht so ehrbaren Gäste des Automatenbüffets werden zu Kontrahenten um Geld, Erfolg und Liebe. Als schließlich auch noch der alljährliche Festumzug stattfindet, entladen sich die aufgestauten Begehrlichkeiten der Figuren in einer regelrechten Walpurgisnacht – und so wird hinter Bier, Wurstbroten und provinzieller Günstlingswirtschaft immer deutlicher die Katastrophe des aufdämmernden Faschismus sichtbar.
PRIVATTHEATERTAGE
Theater im Bauturm Köln
AUTOMATENBÜFETT
Von Anna Gmeyner
Regie: Susanne Schmelcher
Ausstattung: Christina Kirk
Dramaturgie: René Michaelsen
Video: Frederik Werth
Musik: Buddy Sacher
Mit: Daniel Breitfelder, Marc Fischer, Nicole Kersten, Gerd Köster, Susanne Pätzold, Jonathan Schimmer, Nele Sommer

Ein Automatenbüfett ist nicht nur der letzte Schrei in der Kleinstadt Seebrücken zur Zeit des sozialen Umbruchs in den Goldenen Zwanzigern – es ist auch der Begegnungsort für Ausgestoßene der Gesellschaft wie Stadthonoratioren gleichermaßen. Sie alle sind fasziniert von der technischen Sensation, mit der die geschäftstüchtige Wirtin Frau Adam imstande ist, große Mengen an Personal einzusparen: Ein Snackautomat, bestückt mit Lachs- und Jagdwurstbrötchen.
Vom abgebauten Lehrer bis zum Stadtrat treffen alle in der Wirtsstube und im angrenzenden Hinterzimmer aufeinander, wo der lokale Anglerverein umweltfreundliche Neuerungen in der Fischwirtschaft kontrovers diskutiert. Alles geht seinen kleinstädtischen Gang – doch als Frau Adams Gatte eine junge Frau vor dem Ertrinken rettet und als neue Servierkraft anstellt, gerät die soziale Ordnung zusehends aus den Fugen. Der bürgerliche Firniss erhält immer tiefere Risse und die gar nicht so ehrbaren Gäste des Automatenbüffets werden zu Kontrahenten um Geld, Erfolg und Liebe. Als schließlich auch noch der alljährliche Festumzug stattfindet, entladen sich die aufgestauten Begehrlichkeiten der Figuren in einer regelrechten Walpurgisnacht – und so wird hinter Bier, Wurstbroten und provinzieller Günstlingswirtschaft immer deutlicher die Katastrophe des aufdämmernden Faschismus sichtbar.
PRIVATTHEATERTAGE
Theater im Bauturm Köln
AUTOMATENBÜFETT
Von Anna Gmeyner
Regie: Susanne Schmelcher
Ausstattung: Christina Kirk
Dramaturgie: René Michaelsen
Video: Frederik Werth
Musik: Buddy Sacher
Mit: Daniel Breitfelder, Marc Fischer, Nicole Kersten, Gerd Köster, Susanne Pätzold, Jonathan Schimmer, Nele Sommer
Ein Automatenbüfett ist nicht nur der letzte Schrei in der Kleinstadt Seebrücken zur Zeit des sozialen Umbruchs in den Goldenen Zwanzigern – es ist auch der Begegnungsort für Ausgestoßene der Gesellschaft wie Stadthonoratioren gleichermaßen. Sie alle sind fasziniert von der technischen Sensation, mit der die geschäftstüchtige Wirtin Frau Adam imstande ist, große Mengen an Personal einzusparen: Ein Snackautomat, bestückt mit Lachs- und Jagdwurstbrötchen.
Vom abgebauten Lehrer bis zum Stadtrat treffen alle in der Wirtsstube und im angrenzenden Hinterzimmer aufeinander, wo der lokale Anglerverein umweltfreundliche Neuerungen in der Fischwirtschaft kontrovers diskutiert. Alles geht seinen kleinstädtischen Gang – doch als Frau Adams Gatte eine junge Frau vor dem Ertrinken rettet und als neue Servierkraft anstellt, gerät die soziale Ordnung zusehends aus den Fugen. Der bürgerliche Firniss erhält immer tiefere Risse und die gar nicht so ehrbaren Gäste des Automatenbüffets werden zu Kontrahenten um Geld, Erfolg und Liebe. Als schließlich auch noch der alljährliche Festumzug stattfindet, entladen sich die aufgestauten Begehrlichkeiten der Figuren in einer regelrechten Walpurgisnacht – und so wird hinter Bier, Wurstbroten und provinzieller Günstlingswirtschaft immer deutlicher die Katastrophe des aufdämmernden Faschismus sichtbar.
PRIVATTHEATERTAGEDas kleine Hoftheater, HamburgHERBSTGOLDKomödie von Folke Braband Regie und Ausstattung Stefan LeonardChoreografie Jessica NeumannMit Petra Behrsing, Claudiu Mark Draghici, Franziska Kuropka, Frank LogemannEin schicksalhafter Abend für zwei Paare. Alice und Richard, beide um die 60, beide alleinstehend, können unterschiedlicher nicht sein. Während Alice einen Großteil ihrer Zeit damit verbringt, auf dem Friedhof das Andenken ihres vor über 25 Jahren verstorbenen Mannes zu pflegen, genießt der lebenslustige Richard das Dasein in vollen Zügen. Um Alice aus ihrem Schneckenhaus herauszuholen, organisiert ihre Tochter Lena mit ihrem Freund, Richards Sohn Felix, ein gemeinsames Abendessen. Eigentlich verbunden mit der Hoffnung, die beiden „Alten“ einander näher zu bringen, nimmt der Abend einen ganz anderen Verlauf und stürzt alle Beteiligten in ungeahnte Turbulenzen. Lena verknallt sich in den umtriebigen Vater, Felix ist hingerissen von Alice und macht der reifen Frau eine berührende Liebeserklärung. Doch das ist längst nicht alles in dieser prickelnden, witzigen und zu Herzen gehenden Romanze.„Alles stimmt: die Rollen alle toll besetzt, ein passendes Bühnenbild und eine anrührende Geschichte - danke für den schönen Abend!“ (Gästebucheintrag)Aufführungsdauer: ca. 75 Minuten (zzgl. Pause)Termin: Mittwoch, 19.06.2019 um 20:00 Uhr im Altonaer Theater 

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